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Ferenczi, S. (1929). Anatole France als Analytiker. Almanach der Psychoanalyse, 4:177-186.

(1929). Almanach der Psychoanalyse, 4:177-186

Anatole France als Analytiker

S. Ferenczi

Aus dem Sammelband Ferencsis: „Populäre Vorträge über Psychoanalyse“ (Internationale Psychoanalytische Bibliothek, Bd. XIII, Preis Mark 5.—). Der Band enthält unter anderen folgende Aufsätze: Zur analytischen Auffassung der Psychoneurosen / Träume der Ahnungslosen / Suggestion und Psychoanalyse / Der Witz und das Komische / Psychoanalyse und Kriminologie / Philosophie und Psychoanalyse / Zur Psychogenese der Mechanik / Cornelia, die Mutter der Gracchen / Zähmung eines wilden Pferdes usw

Ibsen und Anatole France haben die auch durch die Analyse aufgedeckten Grundlagen unseres Seelenlebens auf dem Wege der Eingebung erfaßt. A. France hat seine psychologischen Erkenntnisse den Helden seiner Erzählungen in den Mund gelegt. Sie sind in den salbungsvollen, alles wissenden und alles verzeihenden Reden des Abbé Coignard, in den tiefsinnigen Gedanken des Monsieur Bergeret und anderwärts in seinen Werken zerstreut und verdienten gesammelt zu werden.

Nur an einer Stelle nimmt der große französische Schriftsteller zu den Fragen der Psychiatrie unmittelbar Stellung, in einem Feuilleton, Jas im Jahrgange 1887 des „Temps“ unter dem Titel: „Les fous dans la littérature“ erschien und im ersten Band der Sammlung Francescher publizistischer Arbeiten „La vie littéraire“ abgedruckt ist.

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