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Faimberg, H. (2006). Antwort auf Ignês Sodré. Int. Psychoanalyse, 1:122-126.

(2006). Internationale Psychoanalyse, 1:122-126

Antwort auf Ignês Sodré Language Translation

Haydée Faimberg

Ich schätze Ignês Sodrés gedankenreiche Antwort auf meine Arbeit sehr. Ihr tiefblickender Humor ließ mich überlegen, daß das Konzept, das es nicht gab und heute auch nicht gibt, vielleicht doch da ist …, abermals als etwas Abwesendes, welches gegenwärtig ist und angreift. Denn sie meint, daß das Konzept, welches nicht existiert, von Analytikern für wertvoll gehalten wird, deren Art zu schreiben sie schätzt. Auf diese Weise fängt das nicht existierende Konzept an, zu existieren. Sollten wir es bitten, zu verschwinden?

Sie schreibt, daß das Konzept in ihren gegenwärtigen Arbeiten auf eine andere Art anwesend ist. Liebe Ignês, verliere bitte nicht Deine Kreativität und Deinen Humor!

Aus Ignês Sodrés Antwort schließe ich, daß es mir nicht gelungen ist, die Elemente zusammenzubringen, die wir brauchen, um gemeinsam die Überwindung des folgenden Dilemmas feiern zu können, welches auf der binären Logik des Entweder-Oder basiert: Sollen wir in der Gegenwart oder in der Vergangenheit deuten?, ein Dilemma, das die analytische Gemeinschaft für einige Zeit gespalten hat. Ich gestehe, daß ich gehofft hatte, Ignês Sodré an diesem Punkt zu >überraschen<, indem ich eine der möglichen Lösungen auf der Grundlage einer dialektischen Konzeption der innerpsychischen Zeit vorschlug.

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