Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To see translations of Freud SE or GW…

PEP-Web Tip of the Day

When you hover your mouse over a paragraph of the Standard Edition (SE) long enough, the corresponding text from Gesammelte Werke slides from the bottom of the PEP-Web window, and vice versa.

If the slide up window bothers you, you can turn it off by checking the box “Turn off Translations” in the slide-up. But if you’ve turned it off, how do you turn it back on? The option to turn off the translations only is effective for the current session (it uses a stored cookie in your browser). So the easiest way to turn it back on again is to close your browser (all open windows), and reopen it.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Grotstein, J.S. (2006). »Projektive Transidentifizierung« Eine Erweiterung des Konzepts der projektiven Identifizierung. Int. Psychoanalyse, 1:159-186.

(2006). Internationale Psychoanalyse, 1:159-186

»Projektive Transidentifizierung« Eine Erweiterung des Konzepts der projektiven Identifizierung Language Translation

James S. Grotstein

»Es ist sehr bemerkenswert, daß das Ubw eines Menschen mit Umgehung des Bw auf das Ubw eines anderen reagieren kann« (Freud 1915, S. 293).

Projektive Identifizierung

Eine zusammenfassende Darstellung des Problems und ein Lösungsvorschlag

Projektive Identifizierung ist zu einem weit verbreiteten Konzept geworden, wo es um Themen der psychischen Gesundheit geht, seine Anwendung leidet aber noch unter einer gewissen kategorischen Unschärfe. Am verwirrendsten sind dabei folgende Fragen: (a) Welche Unterschiede beziehungsweise Ähnlichkeiten bestehen zwischen Kleins ursprünglichem Konzept (1946, 1955) als einer strikt intrapsychischen, omnipotenten, unbewußten Abwehrphantasie und Bions (1962) »realistischer«, der Kommunikation dienenden intersubjektiven Erweiterung des Konzepts: Besteht zwischen diesen beiden Auffassungen eine Kontinuität oder nicht und/oder beides, oder ergänzen sie sich vielleicht? (b) Gibt es einen Unterschied zwischen Projektion und projektiver Identifizierung? (c) Projiziert ein Patient sich bei einer projektiven Identifizierung tatsächlich in das Objekt oder in eine innere Imago, sein inneres Bild dieses Objekts? Wie können wir, wenn letzteres zutrifft, die Reaktion des Objekts auf die projektive Identifizierung erklären? Gibt es zusätzlich zur projektiven Identifizierung noch irgendeinen weiteren Prozeß oder Prozesse, durch die sie für einen anderen Menschen zu einer Kommunikation wird? Um es metapsychologisch statt von der Erfahrung ausgehend zu formulieren: Das Subjekt kann nur in ein Bild oder eine Repräsentation des Objekts projizieren und nicht in das äußere Objekt an sich. Allerdings enthält im Erleben des projizierenden Subjekts das äußere Objekt die Projektionen, und darüber hinaus kann auch das äußere Objekt sich erleben, als enthalte es die Projektionen. Ich will versuchen zu erklären, wie es dazu kommt.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.