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de Ahumada, L.C. Ahumada, J.L. (2006). Von der Mimesis zur Spontaneität: Klinische Schritte auf dem Weg zur psychischen Zweiheit,. Int. Psychoanalyse, 1:249-272.

(2006). Internationale Psychoanalyse, 1:249-272

Von der Mimesis zur Spontaneität: Klinische Schritte auf dem Weg zur psychischen Zweiheit, Language Translation

Luisa C. Busch de Ahumada und Unter Mitarbeit von Jorge L. Ahumada

Die Psychoanalyse basiert auf Ergebnissen wissenschaftlicher Studien an erwachsenen Patienten: die Rekonstruktion früher Entwicklungsphasen begründete das Modell der Neurosen. Die Kinderanalyse kam später hinzu, angeregt von Ferenczi, der Melanie Klein drängte, das kindliche Seelenleben direkt zu erforschen. Befunde aus der Kinderanalyse haben die aus Neurosen gewonnenen Einsichten modifiziert, im wesentlichen durch ein vertieftes Verständnis der präödipalen Stadien, der Symbolbildung und der psychischen Entwicklung.

Die Neurosen waren damals unsere bevorzugte Domäne; vereinzelt gab es Psychosebehandlungen, die Beschäftigung mit dem Autismus hingegen kam später hinzu. In Fortführung der Gedanken, die in Introjektion und Übertragung (Ferenczi 1909) entwickelt werden, erleidet die primäre Einheit von Objekt und Baby einen traumatischen Riß, der in Begriffen einer bi-personalen Psychologie konzeptualisiert wird. Ein Jahr später, in seiner Arbeit über Leonardo (1910, S. 201), führte Freud die narzißtische Identifizierung auf der Grundlage eines bi-personalen Modells ein, wo der Riß in der »höchsten erotischen Seligkeit«, wie er es nennt, nämlich der traumatische Verlust bei der Entwöhnung von der fusionalen oralen Verbindung zur Mutter, zu einer Veränderung im frühen Ich führt (Ahumada 1990).

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