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Tip: To use OneNote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

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Junkers, G. (2007). Einführung. Int. Psychoanalyse, 2:7-12.

(2007). Internationale Psychoanalyse, 2:7-12

Einführung

Gabriele Junkers

Klinische Herausforderungen bilden den Themenschwerpunkt des vorliegenden zweiten Bandes der Reihe »Ausgewählte Beiträge aus dem International Journal of Psychoanalysis« aus dem Jahr 2006. Unter der Fragestellung, wie bestimmte, besonders schwierige Situationen des klinischen Praxisalltags besser verstanden werden können und ein analytisch konstruktiver Umgang mit diesen Herausforderungen gefunden werden kann, wenden wir uns mit den neun ausgewählten Arbeiten vor allem an den klinisch tätigen Psychoanalytiker. In der Mehrzahl der Beiträge werden nicht nur schwierige klinische Situationen an Hand von Fallbeispielen plastisch dargestellt, sondern neuere theoretische Konzepte herangezogen und in Einzelfällen auch entwickelt, um sie für die Bewältigung dieser Schwierigkeiten zu nutzen und sie damit gleichzeitig auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis zu überprüfen.

Danielle Quinodoz hat gemeinsam mit vier Schweizer Psychoanalytikern darüber nachgedacht, welche Herausforderung es für uns als Analytiker darstellt, uns kontinuierlich um die Aufrechterhaltung der notwendigen inneren Freiheit während der täglichen Arbeit zu bemühen. Wie können wir als Psychoanalytiker die unbewussten Widerstände identifizieren, die uns mitunter daran hindern, bestimmten Patienten eine Analyse anzubieten? Wie kann ich einen Zugang zu einem mir nicht sympathischen Patienten finden? Wo ist das Hindernis zu lokalisieren - im Patienten oder in mir als Analytiker? Ist der vor uns sitzende Patient möglicherweise zu krank, um von einer psychoanalytischen Behandlung zu profitieren? Wie können wir herausfinden, woher unsere Zweifel rühren? Wenn wir derartigen Fragen nachspüren, stellen wir fest, dass es um etwas wie die >tägliche Unerschrockenheit uns selbst gegenüber< geht, also für das Unvorhersehbare offen zu sein und die vielfältigsten Ausgestaltungen der Gegenübertragungsgefühle wahrzunehmen.

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