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Sechaud, E. (2009). Die Handhabung der Übertragung in der französischen Psychoanalyse. Int. Psychoanalyse, 4:173-200.

(2009). Internationale Psychoanalyse, 4:173-200

II Schriften zur Didaktik

Die Handhabung der Übertragung in der französischen Psychoanalyse Language Translation

Evelyne Sechaud

Translated by:
Aus dem Französischen von Klaus Laermann

Die französische Psychoanalyse ist heute außerordentlich vielgestaltig, und es wäre vermessen, sie in einem getreuen oder gar erschöpfenden Überblick präsentieren zu wollen. Ich möchte daher einfach nur einige Hauptlinien in Bezug auf die Übertragung herausarbeiten, um eine Positionsbestimmung jener französischen Analytiker zu skizzieren, die durch ihre Arbeiten, durch ihre Rolle als Lehranalytiker und durch ihre institutionelle Verankerung erheblichen Einfluss ausüben. Das Problem der Übertragung ist von Natur aus vielleicht mehr als jedes andere dazu geeignet, heftige Gefühle auszulösen; denn es ist innerhalb der Psychoanalyse Grundpfeiler sowohl der Theorie als auch der Praxis. Auf Karin Obholzers Frage: »Glauben Sie jetzt noch an die Psychoanalyse?«, antwortete Sergej P., der Wolfsmann, um 1975: »Jetzt glaube ich an gar nichts mehr.« Obholzer: »An gar nichts mehr?« Wolfsmann: »Na, mein Gott, an die Übertragung glaube ich« (Obholzer 1980, S. 187). Und 1937 bezog sich Freud auf die wiederholten Rückfälle gerade dieses Patienten, den er von 1910 bis 1914 behandelt hatte, mit den Worten: »In einigen dieser Anfälle handelte es sich immer noch um Restbestände der Übertragung« (Freud 1937c, S. 61f.).

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