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Fohn, A. Günter, A. (2012). Das Schicksal eines nicht anerkannten Traumas: Die Dimension der Nachträglichkeit bei während des Krieges in Belgien versteckten jüdischen Kindern. Int. Psychoanalyse, 7:187-207.
   

(2012). Internationale Psychoanalyse, 7:187-207

III Psychoanalytische Forschung

Das Schicksal eines nicht anerkannten Traumas: Die Dimension der Nachträglichkeit bei während des Krieges in Belgien versteckten jüdischen Kindern Language Translation

Adeline Fohn und Aus dem Französischen von Ann-Kathrin Günter

Translated by:
Susann Heenen-Wolff

Fast 45 Jahre lang wurde das Schicksal von jüdischen Kindern, die während des Zweiten Weltkrieges versteckt worden waren, als nebensächlich angesehen, insbesondere im Vergleich zu dem, was in den Konzentrationslagern geschehen war. In den vielen Berichten über die Shoah kam die Geschichte dieser Kinder nicht vor. Erst Ende der 1980er Jahre begann man, ihre Erfahrungen als potenziell traumatisch anzusehen. In diesem Text berichten die Autorinnen über ihr psychoanalytisches Forschungsprojekt zu den psychischen Auswirkungen dieser Erfahrungen, die über eine so außerordentlich lange Latenzzeit verborgen geblieben waren. Die Ergebnisse dieser Studie basieren auf der Analyse von sechzig Lebensberichten und einer psychoanalytisch orientierten Gruppenarbeit. Die Autorinnen zeigen, dass das Trauma dieser ehemals versteckten Kinder maßgeblich durch die psychische Dimension der Nachträglichkeit beeinflusst wurde.

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