Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To use Pocket to save bookmarks to PEP-Web articles…

PEP-Web Tip of the Day

Pocket (formerly “Read-it-later”) is an excellent third-party plugin to browsers for saving bookmarks to PEP-Web pages, and categorizing them with tags.

To save a bookmark to a PEP-Web Article:

  • Use the plugin to “Save to Pocket”
  • The article referential information is stored in Pocket, but not the content. Basically, it is a Bookmark only system.
  • You can add tags to categorize the bookmark to the article or book section.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Botella, C. (2015). Über das Erinnern: Das Konzept eines Gedächtnisses ohne Erinnerung. Int. Psychoanalyse, 10:169-200.

(2015). Internationale Psychoanalyse, 10:169-200

III: Aktuelle Debatten der Psychoanalyse

Über das Erinnern: Das Konzept eines Gedächtnisses ohne Erinnerung Language Translation

César Botella

Der Autor beginnt mit dem Versuch, die Begriffe des Gedächtnisses und des Erinnerns neu zu bewerten, und nimmt dabei Bezug auf die Entwicklung in Freuds Werk und auf die Debatten über ihre jeweilige Bedeutung für die Durchführung der analytischen Behandlung. Dadurch gelangt der Autor zu einer Erweiterung in der Theorie, die aber dennoch freudianisch bleibt; er führt eine Reihe von Konzepten ein (die wichtigsten sind die Arbeit der Figurabilität, die Regredienz, die seelische Verfassung in der Sitzung, das Negativ des Traumas sowie das Gedächtnis ohne Erinnerung) und hält dafür, dass ein Prinzip der Kohärenz-Konvergenz das Seelenleben beherrscht. Er vertritt die folgende These: Die analytische Praxis enthält sowohl eine archäologische Dimension, wie Freud sie beschrieben hat, als auch - und das ist das Verdienst der gegenwärtigen Erfahrungen, die deren Insuffizienz aufgedeckt haben - eine komplementär notwendige Arbeitsweise des Analytikers, in der Sitzung in einer ganz spezifischen Weise vorzugehen, nämlich unter Einschluss dessen, was er als Regredienz in seinem Denken bezeichnet und das den Zugang zu frühen seelischen Zonen erlaubt, die jenseits der Zone der repräsentierten Erinnerungen liegen. Er bezeichnet dies als die transformatorische Psychoanalyse, die er als komplementär zur archäologischen Psychoanalyse betrachtet. Die theoretischen und praktischen Überlegungen des Autors werden durch ein persönliches Schema des seelischen Funktionierens verdeutlicht, das Freuds Schema von 1900 erweitert, und durch die detaillierte Darstellung einer analytischen Behandlung, insbesondere der für den Erfolg der Analyse zentralen Sitzungen, illustriert.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.