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Storck, T. (2017). Warum Trieb? Psychoanalytische Überlegungen zum Film Alles, was wir geben mussten. Int. Psychoanalyse, 12:105-121.

(2017). Internationale Psychoanalyse, 12:105-121

Warum Trieb? Psychoanalytische Überlegungen zum Film Alles, was wir geben mussten Language Translation

Timo Storck

Der Film Alles, was wir geben mussten von Mark Romanek kam 2010 in die Kinos und ist nach einer Romanvorlage Kazuo Ishiguros (2005) entstanden. Ishiguro, der aus Japan stammt, aber bereits seit seinem sechsten Lebensjahr in Großbritannien lebt, wurde neben diesem Roman, der im Original - wie auch der Film - den Titel Never let me go trägt, vor allem mit dem ebenfalls verfilmten Was vom Tage übrig blieb einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Romanek hingegen konnte sich vor dieser Arbeit besonders auszeichnen als Regisseur von Musikvideo-Clips, etwa dem preisgekrönten und vom New Musical Express als bestes Musikvideo aller Zeiten bezeichnenden Hurt des alten und schwer kranken Johnny Cashs kurz vor dessen Tod.

Ich werde im Anschluss an eine knappe Zusammenfassung der Filmhandlung und der Art seiner Inszenierung dieser Handlung sowie an einige methodische Bemerkungen eine Interpretation vorlegen, die aus dem überaus vielschichtigen Film und den verschiedenen Möglichkeiten einer konzeptuellen Betrachtung den Aspekt des individuellen Trieblebens herausgreift. Außerdem wird das Verhältnis des auf filmisch-formaler Ebene veranschaulichten Erhabenen zum auf inhaltlicher Ebene zu erkennenden Konzept der Sublimierung erörtert.

Der

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