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Press, J. (2017). Metapsychologische und klinische Aspekte der psychosomatischen Forschung. Int. Psychoanalyse, 12:211-242.

(2017). Internationale Psychoanalyse, 12:211-242

Metapsychologische und klinische Aspekte der psychosomatischen Forschung Language Translation

Jacques Press

In den letzten Jahren hat sich in der englischsprachigen Literatur ein erneuertes Interesse an psychosomatischen Fragestellungen bemerkbar gemacht, das in einer ganzen Reihe von Arbeiten im International Journal (z. B. Aisenstein, 2006; Lombardi, 2008; Solano, 2010; Pirlot & Corcos, 2012), der Übersetzung von Martys Arbeit über die mit dem Problem der Psychosomatik sich ergebenden narzisstischen Schwierigkeiten (Marty, 2010) und der parallelen Veröffentlichung von drei Beiträgen, die jeweils unterschiedliche Zugangsweisen zu diesem Thema darstellen (Bronstein, 2011; Smajda, 2011; Fischbein, 2011), seinen Niederschlag gefunden hat. Die vorliegende Arbeit nimmt aus meiner Sicht insofern eine neuartige Perspektive ein, als sie epistemologische und klinische Fragestellungen im Zusammenhang mit der Theorieentwicklung im Bereich der Psychosomatik ins Visier nimmt, und zwar, indem sie mit einigen dieser Autoren sozusagen in einen indirekten Dialog tritt. Wie ist die Beziehung zwischen einer Theorie und den klinischen Fakten, die sie zu erklären versucht? Welchem Zweck dienen unsere Theorien? Diesen Fragen muss sich jeder Psychoanalytiker stellen, gerade weil sich unsere Arbeitsweise und deren Ergebnisse mit den üblichen wissenschaftlichen Methoden nur unzureichend überprüfen lassen. Diese Fragestellung ist jedoch, wie ich noch zeigen werde, nicht nur auf dem Gebiet der Psychosomatik von besonderem Interesse, sondern stellt einen wesentlichen ersten Schritt dar, die Erklärungskraft unserer Theorien unter Beweis zu stellen. Ich werde meine Thesen in vier Schritten darstellen.

Beginnen möchte ich mit einer allgemeinen Übersicht über die Verbindungen zwischen Theorie und klinischer Praxis.

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