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da Rocha Barros, E.M. (2017). Diskussion von »Zuhören und Interagieren durch unterschiedliche Filter: Sitzungen mit Nina«. Int. Psychoanalyse, 12:275-286.

(2017). Internationale Psychoanalyse, 12:275-286

Diskussion von »Zuhören und Interagieren durch unterschiedliche Filter: Sitzungen mit Nina« Related Papers Language Translation

Elias Mallet da Rocha Barros

Den Vorschlag, die klinische Arbeit von John Foehl zu diskutieren, nahm ich mit so viel Vergnügen an, wie ich mich über eine Einladung zu einem von ihm zubereiteten Abendessen gefreut hätte, mit der Gewissheit, dass ich beim Kosten der Speisen bemerken würde - sehr gut gekocht.

Ehe ich mit meinen Ausführungen zum klinischen Material beginne, möchte ich Meltzers Beschreibung dessen zitieren, was Bion zu ihm sagte, nachdem dieser darum gebeten worden war, eine von Meltzers wissenschaftlichen Arbeiten zu kommentieren. Meltzer führt Bions Ausführungen folgendermaßen ein:

Bion transformiert die analytische Begegnung in eine, die im Grunde genommen ein Kunstwerk ist, ein ästhetischer Prozess, den er vergleicht mit (Bion zitierend):

»des Diamantenschleifers Methode, Stein zu bearbeiten beruht darauf, ihn so zu schleifen, dass ein in den Stein eingefallener Lichtstrahl auf dem gleichen Pfad, auf dem er in ihn eingetreten ist, reflektiert wird, jedoch seine Leuchtkraft dabei erhöht wird - die gleiche »freie Assoziation« wird auf demselben Wege widergespiegelt, doch mit vermehrter »Leuchtkraft«. So wird dem Patienten ermöglicht, seine eigene »Reflektion« zu sehen, jedoch wesentlich deutlicher als er seine eigene Persönlichkeit von sich aus zu sehen vermag (d. h. ohne den Analytiker)« (Meltzer, 1978, S. 126).

Aus dieser Perspektive möchte ich meinen eigenen »Schliff« des von John Foehl beschriebenen klinischen Materials vorstellen, wissend, dass es sich nur um eine Bearbeitung unter anderen handelt, die das Licht mit erhöhter Leuchtkraft reflektiert.

Um

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