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Freud, S. (1898). DIE SEXUALITÄT IN DER ÄTIOLOGIE DER NEUROSEN. GESAMMELTE WERKE I, 491-516.

Freud, S. (1898). [GWA491a1]DIE SEXUALITÄT IN DER ÄTIOLOGIE DER NEUROSEN. GESAMMELTE WERKE I, 491-516

[GWA491a1]DIE SEXUALITÄT IN DER ÄTIOLOGIE DER NEUROSEN Book Information Previous Up Next Language Translation

Sigm. Freud

[GWA491a2]Durch eingehende Untersuchungen bin ich in den letzten Jahren zur Erkenntnis gelangt, daß Momente aus dem Sexualleben die nächsten und praktisch bedeutsamsten Ursachen eines jeden Falles von neurotischer Erkrankung darstellen. Diese Lehre ist nicht völlig neu; eine gewisse Bedeutung ist den sexuellen Momenten in der Ätiologie der Neurosen von jeher und von allen Autoren eingeräumt worden; für manche Unterströmungen in der Medizin ist die Heilung von “Sexualbeschwerden” und von “Nervenschwäche” immer in einem einzigen Versprechen vereint gewesen. Es wird also nicht schwer halten, dieser Lehre die Originalität zu bestreiten, wenn man einmal darauf verzichtet haben wird, ihre Triftigkeit zu leugnen.

[GWA491a3]In einigen kürzeren Aufsätzen, die in den letzten Jahren im “Neurologischen Zentralblatt”, in der “Revue neurologique” und in der “Wiener Klinischen Rundschau” erschienen sind, habe ich versucht, das Material und die Gesichtspunkte anzudeuten, welche der Lehre von der “sexuellen Ätiologie der Neurosen” eine wissenschaftliche Stütze bieten.

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