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Freud, S. (1925). EINIGE NACHTRÄGE ZUM GANZEN DER TRAUMDEUTUNG. GESAMMELTE WERKE I, 561-573.

Freud, S. (1925). [GWA561a1]EINIGE NACHTRÄGE ZUM GANZEN DER TRAUMDEUTUNG. GESAMMELTE WERKE I, 561-573

ZUSATZ ZUM XIV. BANDE: EINIGE NACHTRGE ZUM GANZEN DER TRAUMDEUTUNG

[GWA561a1]EINIGE NACHTRÄGE ZUM GANZEN DER TRAUMDEUTUNG Book Information Previous Up Next Language Translation

Sigm. Freud

a) [GWA561a2]Die Grenzen der Deutbarkeit

[GWA561a3]Die Frage, ob man von jedem Produkt des Traumlebens eine vollständige und gesicherte Übersetzung in die Ausdrucksweise des Wachlebens (Deutung) geben kann, soll nicht abstrakt behandelt werden, sondern unter Beziehung auf die Verhältnisse, unter denen man an der Traumdeutung arbeitet.

[GWA561a4]Unsere geistigen Tätigkeiten streben entweder ein nützliches Ziel an oder unmittelbaren Lustgewinn. Im ersteren Falle sind es intellektuelle Entscheidungen, Vorbereitungen zu Handlungen oder Mitteilungen an andere; im anderen Falle nennen wir sie Spielen und Phantasieren. Bekanntlich ist auch das Nützliche nur ein Umweg zur lustvollen Befriedigung. Das Träumen ist nun eine Tätigkeit der zweiten Art, die ja entwicklungsgeschichtlich die ursprünglichere ist. Es ist irreführend, zu sagen, das Träumen bemühe sich um die bevorstehenden Aufgaben des Lebens oder suche Probleme der Tagesarbeit zu Ende zu führen. Darum kümmert sich das vorbewußte Denken. Dem Träumen liegt solche nützliche Absicht ebenso ferne wie die der Vorbereitung einer Mitteilung an einen anderen. Wenn sich der Traum mit einer Aufgabe des Lebens beschäftigt, löst er sie so, wie es einem irrationellen Wunsch, und nicht so, wie es einer verständigen Überlegung entspricht.

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