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Freud, S. (1901). I: VERGESSEN VON EIGENNAMEN. GESAMMELTE WERKE: IV, 5-12.

Freud, S. (1901). [GWD5a1]I: VERGESSEN VON EIGENNAMEN. GESAMMELTE WERKE: IV, 5-12

[GWD5a1]I: VERGESSEN VON EIGENNAMEN Book Information Previous Up Next

Sigm. Freud

[GWD5a2]Im Jahrgang 1898 der “Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie” habe ich unter dem Titel “Zum psychischen Mechanismus der Vergeßlichkeit” einen kleinen Aufsatz veröffentlicht, dessen Inhalt ich hier wiederholen und zum Ausgang für weitere Erörterungen nehmen werde. Ich habe dort den häufigen Fall des zeitweiligen Vergessens von Eigennamen an einem prägnanten Beispiel aus meiner Selbstbeobachtung der psychologischen Analyse unterzogen und bin zu dem Ergebnis gelangt, daß dieser gewöhnliche und praktisch nicht sehr bedeutsame Einzelvorfall von Versagen einer psychischen Funktion — des Erinnerns — eine Aufklärung zuläßt, welche weit über die gebräuchliche Verwertung des Phänomens hinausführt.

[GWD5a3]Wenn ich nicht sehr irre, würde ein Psycholog, von dem man die Erklärung forderte, wie es zugehe, daß einem so oft ein Name nicht einfällt, den man doch zu kennen glaubt, sich begnügen zu antworten, daß Eigennamen dem Vergessen leichter unterliegen als andersartiger Gedächtnisinhalt. Er würde die plausiblen Gründe für solche Bevorzugung der Eigennamen anführen, eine anderweitige Bedingtheit des Vorganges aber nicht vermuten.

[GWD5a4]Für

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