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Freud, S. (1905). DREI ABHANDLUNGEN ZUR SEXUALTHEORIE: I. DIE SEXUELLEN ABIRRUNGEN. GESAMMELTE WERKE: V, 33-72.

Freud, S. (1905). [GWE33a1]DREI ABHANDLUNGEN ZUR SEXUALTHEORIE. GESAMMELTE WERKE: V, 33-72

[GWE33a1]DREI ABHANDLUNGEN ZUR SEXUALTHEORIE: I. DIE SEXUELLEN ABIRRUNGEN Book Information Previous Up Next

Sigm. Freud

[GWE33a2]Die Tatsache geschlechtlicher Bedürfnisse bei Mensch und Tier drückt man in der Biologie durch die Annahme eines “Geschlechts-triebes” aus. Man folgt dabei der Analogie mit dem Trieb nach Nahrungsaufnahme, dem Hunger. Eine dem Worte “Hunger” entsprechende Bezeichnung fehlt der Volkssprache; die Wissenschaft gebraucht als solche “Libido”.

[GWE33a3]Die populäre Meinung macht sich ganz bestimmte Vorstellungen von der Natur und den Eigenschaften dieses Geschlechtstriebes. Er soll der Kindheit fehlen, sich um die Zeit und im Zusammenhang mit dem Reifungsvorgang der Pubertät einstellen, sich in den Erscheinungen unwiderstehlicher Anziehung äußern, die das eine Geschlecht auf das andere ausübt, und sein Ziel soll die geschlechtliche Vereinigung sein oder wenigstens solche Handlungen, welche auf dem Wege zu dieser liegen.

[GWE33a4]Wir

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