Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Freud, S. (1910). BEITRÄGE ZUR PSYCHOLOGIE DES LIEBESLEBENS. GESAMMELTE WERKE: VIII, 66-91.

Freud, S. (1910). [GWH66a1]BEITRÄGE ZUR PSYCHOLOGIE DES LIEBESLEBENS. GESAMMELTE WERKE: VIII, 66-91

[GWH66a1]BEITRÄGE ZUR PSYCHOLOGIE DES LIEBESLEBENS Book Information Previous Up Next Language Translation

Sigm. Freud

[GWH66a2]I: ÜBER EINEN BESONDEREN TYPUS DER OBJEKTWAHL BEIM MANNE

[GWH66a3]Wir haben es bisher den Dichtern überlassen, uns zu schildern, nach welchen “Liebesbedingungen” die Menschen ihre Objektwahl treffen, und wie sie die Anforderungen ihrer Phantasie mit der Wirklichkeit in Einklang bringen. Die Dichter verfügen auch über manche Eigenschaften, welche sie zur Lösung einer solchen Aufgabe befähigen, vor allem über die Feinfühligkeit für die Wahrnehmung verborgener Seelenregungen bei anderen und den Mut, ihr eigenes Unbewußtes laut werden zu lassen. Aber der Erkenntniswert ihrer Mitteilungen wird durch einen Umstand herabgesetzt. Die Dichter sind an die Bedingung gebunden, intellektuelle und ästhetische Lust sowie bestimmte Gefühlswirkungen zu erzielen, und darum können sie den Stoff der Realität nicht unverändert darstellen, sondern müssen Teilstücke desselben isolieren, störende Zusammenhänge auflösen, das Ganze mildern und Fehlendes ersetzen. Es sind dies Vorrechte der sogenannten “poetischen Freiheit”.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.