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Freud, S. (1910). ÜBER DEN GEGENSINN DER URWORTE. GESAMMELTE WERKE: VIII, 214-221.

Freud, S. (1910). [GWH214a1]ÜBER DEN GEGENSINN DER URWORTE. GESAMMELTE WERKE: VIII, 214-221

[GWH214a1]ÜBER DEN GEGENSINN DER URWORTE Book Information Previous Up Next Language Translation

Sigm. Freud

[GWH214a2]In meiner “Traumdeutung” habe ich als unverstandenes Ergebnis der analytischen Bemühung eine Behauptung aufgestellt, die ich nun zu Eingang dieses Referates wiederholen werde:

[GWH214a3]“Höchst auffällig ist das Verhalten des Traumes gegen die Kategorie von Gegensatz und Widerspruch. Dieser wird schlechtweg vernachlässigt. Das “Nein” scheint für den Traum nicht zu existieren. Gegensätze werden mit besonderer Vorliebe zu einer Einheit zusammengezogen oder in einem dargestellt. Der Traum nimmt sich ja auch die Freiheit, ein beliebiges Element durch seinen Wunschgegensatz darzustellen, so daß man zunächst von keinem eines Gegenteils fähigen Elemente weiß, ob es in den Traumgedanken positiv oder negativ enthalten ist.”

[GWH214a4]Die Traumdeuter des Altertums scheinen von der Voraussetzung, daß ein Ding im Traume sein Gegenteil bedeuten könne, den ausgiebigsten Gebrauch gemacht zu haben.

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