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Freud, S. (1916). IV. VORLESUNG: DIE FEHLLEISTUNGEN (SchluĂź). GESAMMELTE WERKE: XI, 54-76.

Freud, S. (1916). [GWK54a1]IV. VORLESUNG: DIE FEHLLEISTUNGEN (Schluß). GESAMMELTE WERKE: XI, 54-76

[GWK54a1]IV. VORLESUNG: DIE FEHLLEISTUNGEN (Schluß) Book Information Previous Up Next

Sigm. Freud

[GWK54a2]Meine Damen und Herren! Daß die Fehlleistungen einen Sinn haben, dürfen wir doch als das Ergebnis unserer bisherigen Bemühungen hinstellen und zur Grundlage unserer weiteren Untersuchungen nehmen. Nochmals sei betont, daß wir nicht behaupten, — und für unsere Zwecke der Behauptung nicht bedürfen, — daß jede einzelne vorkommende Fehlleistung sinnreich sei, wiewohl ich das für wahrscheinlich halte. Es genügt uns, wenn wir einen solchen Sinn relativ häufig bei den verschiedenen Formen der Fehlleistung nachweisen. Diese verschiedenen Formen verhalten sich übrigens in dieser Hinsicht verschieden. Beim Versprechen, Verschreiben usw. mögen Fälle mit rein physiologischer Begründung vorkommen, bei den auf Vergessen beruhenden Arten (Namen und Vorsatzvergessen, Verlegen usw.) kann ich an solche nicht glauben, ein Verlieren gibt es sehr wahrscheinlich, das als unbeabsichtigt zu erkennen ist; die im Leben vorfallenden Irrtümer sind überhaupt nur zu einem gewissen Anteil unseren Gesichtspunkten unterworfen. Diese Einschränkungen wollen Sie im Auge behalten, wenn wir fortan davon ausgehen, daß Fehlleistungen psychische Akte sind und durch die Interferenz zweier Absichten entstehen.

[GWK54a3]Es ist dies das erste Resultat der Psychoanalyse.

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