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Freud, S. (1916). VII. VORLESUNG: MANIFESTER TRAUMINHALT UND LATENTE TRAUMGEDANKEN. GESAMMELTE WERKE: XI, 111-123.

Freud, S. (1916). [GWK111a1]VII. VORLESUNG: MANIFESTER TRAUMINHALT UND LATENTE TRAUMGEDANKEN. GESAMMELTE WERKE: XI, 111-123

[GWK111a1]VII. VORLESUNG: MANIFESTER TRAUMINHALT UND LATENTE TRAUMGEDANKEN Book Information Previous Up Next

Sigm. Freud

[GWK111a2]Meine Damen und Herren! Sie sehen, wir haben die Fehlleistungen nicht ohne Nutzen studiert. Dank diesen Bemühungen haben wir — unter den Ihnen bekannten Voraussetzungen — zweierlei erworben, eine Auffassung des Traumelements und eine Technik der Traumdeutung. Die Auffassung des Traumelements geht dahin, es sei ein Uneigentliches, ein Ersatz für etwas anderes, dem Träumer Unbekanntes, ähnlich wie die Tendenz der Fehlleistung, ein Ersatz für etwas, wovon das Wissen im Träumer vorhanden, aber ihm unzugänglich ist. Wir hoffen, dieselbe Auffassung auf den ganzen Traum, der aus solchen Elementen besteht, übertragen zu können. Unsere Technik besteht darin, durch freie Assoziation zu diesen Elementen andere Ersatzbildungen auftauchen zu lassen, aus denen wir das Verborgene erraten können.

[GWK111a3]Ich schlage Ihnen jetzt vor, eine Abänderung unserer Nomenklatur eintreten zu lassen, die unsere Beweglichkeit erleichtern soll. Anstatt verborgen, unzugänglich, uneigentlich sagen wir, indem wir die richtige Beschreibung geben, dem Bewußtsein des Träumers unzugänglich oder unbewußt. Wir meinen damit nichts anderes, als was Ihnen die Beziehung auf das entfallene Wort oder auf die störende Tendenz der Fehlleistung vorhalten kann, nämlich derzeit unbewußt.

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Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

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