Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To bookmark an article…

PEP-Web Tip of the Day

Want to save an article in your browser’s Bookmarks for quick access? Press Ctrl + D and a dialogue box will open asking how you want to save it.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Freud, S. (1917). XXVIII. VORLESUNG: DIE ANALYTISCHE THERAPIE. GESAMMELTE WERKE: XI, 466-482.

Freud, S. (1917). [GWK466a1]XXVIII. VORLESUNG: DIE ANALYTISCHE THERAPIE. GESAMMELTE WERKE: XI, 466-482

[GWK466a1]XXVIII. VORLESUNG: DIE ANALYTISCHE THERAPIE Book Information Previous Up Next

Sigm. Freud

[GWK466a2]Meine Damen und Herren! Sie wissen, worüber wir heute sprechen werden. Sie haben mich gefragt, warum wir uns in der psychoanalytischen Therapie nicht der direkten Suggestion bedienen, wenn wir zugeben, daß unser Einfluß wesentlich auf Übertragung, d. i. auf Suggestion, beruht, und haben daran den Zweifel geknüpft, ob wir bei einer solchen Vorherrschaft der Suggestion noch für die Objektivität unserer psychologischen Funde einstehen können. Ich habe versprochen, Ihnen ausführliche Antwort zu geben.

[GWK466a3]Direkte Suggestion, das ist Suggestion gegen die Äußerung der Symptome gerichtet, Kampf zwischen Ihrer Autorität und den Motiven des Krankseins. Sie kümmern sich dabei um diese Motive nicht, fordern vom Kranken nur, daß er deren Äußerung in Symptomen unterdrücke. Es macht dann keinen prinzipiellen Unterschied, ob Sie den Kranken in Hypnose versetzen oder nicht. Bernheim hat wiederum mit der ihn auszeichnenden Schärfe behauptet, daß die Suggestion das Wesentliche an den Erscheinungen des Hypnotismus sei, die Hypnose aber selbst schon ein Erfolg der Suggestion, ein suggerierter Zustand, und er hat mit Vorliebe die Suggestion im Wachen geübt, die dasselbe leisten kann wie die Suggestion in der Hypnose.

[GWK466a4]Was

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.