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Freud, S. (1940). VORWORT DER HERAUSGEBER. GESAMMELTE WERKE: XVII, vii-ix.

Freud, S. (1940). [GWQviia1]VORWORT DER HERAUSGEBER. GESAMMELTE WERKE: XVII, vii-ix

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Sigm. Freud

[GWQviia2]Der wissenschaftliche Nachlass Sigmund Freuds, den die Herausgeber in diesem Band zusammenfassen, ist seinem Umfang nach gering. Die Ursache dafür liegt in der Arbeitsweise des Autors. Freud schrieb für die Publikation; er übergab der Öffentlichkeit, was fertiggestellt war, und vernichtete wieder, was als Vorarbeit überholt war oder ihm nicht druckreif schien. Die wenigen in diesem Band enthaltenen Entwürfe und Skizzen sind Ausnahmen, die diesem Schicksal aus verschiedenen Gründen entgangen sind.

[GWQviia3]Beispiele für zufällige Erhaltung sind die drei kurzen “Beiträge zu den Studien über Hysterie”. Sie entstammen dem schriftlichen Gedankenaustausch zwischen Breuer und Freud aus der Zeit vor der Publikation ihrer gemeinsamen Arbeiten. In einem Brief vom 8.X. 1909 bestätigt Freud ihre Rückstellung wie folgt: “Nehmen Sie meinen ergebensten Dank für die Überlassung der alten Skizzen und Entwürfe, die mir in der Tat sehr interessant erscheinen. Mit dem Abschnitt über den Anfall dürfte es sich so verhalten wie Sie vermuten, doch habe ich Manuskripte nach dem Druck nicht mehr aufbewahrt.”

[GWQviia4]Das Vorhandensein des Artikels “Eine erfüllte Traumahnung” und der unausgeführten Skizze “Das Medusenhaupt” ist nicht weiter begründet. Beide dürften der Vernichtung durch Zufall entgangen sein.

[GWQviia5]“Psychoanalyse und Telepathie” ist für die mündliche Mitteilung vor dem engeren Zentralvorstand der psychoanalytischen Vereinigung geschrieben.

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