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Levy, L. (1917). Sexualsymbolik in der biblischen Paradiesgeschichte. Imago, 5(1):16-30.

(1917). Imago, 5(1):16-30

Sexualsymbolik in der biblischen Paradiesgeschichte

Ludwig Levy

Wir lesen im 2. Kapitel der Genesis: «Gott formte den Menschen aus dem Staube des Ackers und er blies ihm den Odem des Lebens in die Nase, so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. Dann pflanzte Gott einen Garten in Eden, fern im Osten und setzte den Menschen, den er geformt hatte, hinein. Dann ließ Gott aus dem Acker allerlei Bäume sprossen, prächtig anzuschauen und lieblich zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Ein Strom aber entspringt in Eden, der den Garten bewässert; der teilt sich dann in vier Arme: der erste heißt Pišon; das ist der, der das ganze Land Havila umfließt, wo das Gold ist; das Gold des Landes ist köstlich, da ist das Bedolah und der Sohamstein. Der zweite Fluß heißt Gihon, das ist der, der das ganze Land Kuš umfließt. Der dritte Fluß heißt Hiddeqel, das ist der, der östlich von Aššur fließt. Der vierte Fluß, das ist der Euphrat. Dann nahm Gott den Menschen, und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und zu bewahren. Nun gab Gott dem Menschen den Befehl: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, so viel du willst; aber vom Baume der Erkenntnis von Gut und Böse, von dem darfst du nicht essen; denn am Tage, wo du von ihm issest, mußt du des Todes sterben. Dann sprach Gott: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein ist; ich will ihm ein Wesen verschaffen, das ihm beisteht und zu ihm paßt» ….

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