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Róheim, G. (1917). Spiegelzauber. Imago, 5(2):63-120.

(1917). Imago, 5(2):63-120

Spiegelzauber

Géza Róheim

Motto: »Tat team asi« 〈Das bist du〉 Chândogya Upanishad. VI. 9-15.

〈Siehe P. Deussen: Sechzig Upanishad's des Veda. 1905. 166-170.〉

»Das Selbst, fürwahr, soll man sehen, soll man hören, soil man verstehen, soil man überdenlien, o Maitreyî, fürwahr, wer das Selbst gesehen, gehört, verstanden und erkannt hat, von dem wird diese ganze Welt gewußt.« Brihadâranyaka-Upanishad. II. 5.b. IV 6.

〈Vgl. Geldner: Die Religion der Inder in Bertholet: Religionsgeschichtliches Lesebuch. 1908. 177 und Deussen: Sechzig Upanishad's des Veda. 1905. 417, 483.〉

I Spiegel und Kind

a) Negative Riten

Die drel Hauptstufen in der Libido. Der Narzißmus

Die drel Hauptstufen in der Libido. Der Narzißmus

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Freudschen Forsdiung ist die Dreistufentheorie der Libidoentwidklung. Als erste Hauptstufe kennzeichnet Freud die autoerotische. »Dieselbe entsteht in Anlehnung an eine der lebenswichtigen Körperfunktionen, sie kennt noch kein Sexualobjekt und ihr Sexualziel steht unter der Herrschaft einer erogenen Zone«. Auch bei der zweiten Stufe wendet sich die Libido dem eigenen Ich zu, doch unterscheidet sich diese von der früheren dadurch, daß das Individuum bereits um einen Schritt weitergeht, indem es das eigene Ich personifiziert, um sich selbst oder vielmehr sein Ebenbild lieben zu können. Man nennt diese Stufe mit einer aus der Narkissossage gewählten Bezeidinung Narzissismus »Die Ichlibido heißen wir im Gegensatz zur Objektlibido auch narzißtische Libido« … »Die narzißtische oder Idilibido erscheint uns als das große Reservoir, aus welchem die Objektbesetzungen aus, geschickt und in welches sie wieder einbezogen werden, die narzißtische Libidobesetzung des Ichs als der in der ersten Kindheit realisierte Urzustand, welche durch die späteren Aussendungen der Libido nur verdeckt wird, im Grunde hinter denx selben erhalten geblieben ist«.

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