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Hermann, I. (1924). Benvenuto Cellinis dichterische Periode. Imago, 10(4):418-423.

(1924). Imago, 10(4):418-423

Benvenuto Cellinis dichterische Periode

Imre Hermann

Cellini weiß in seiner ziemlich ausführlichen eigenen Lebensbeschreibung von vielen künstlerischen Betätigungen zu berichten, von Betätigungen als Gold- und Silberarbeiter, als Bildhauer, als Zeichner, doch auf dichterische Produkte lenkt er nur ein einziges Mal, in einer kurzen Periode seines langen Lebens die Aufmerksamkeit der Nachwelt. Unter den Ereignissen

1) Dieser „passagère“ Wandel gibt Aussicht auf Kontrolle und Weiterbildung unserer, in mehreren Abhandlungen („Beiträge zur Psychogenese der zeichnerischen Begabung“. Imago VIII, 1922; „Die Randbevorzugung als Primärvorgang“, Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse. IX, 1923; „Organlibido und Begabung“, daselbst) und Vorträgen („Alexander Petöfi“, „Äußerungen der Handerotik im Säuglingsalter und ihre Verbindung mit der Oralerotik“ in der Ungarischen Psychoanalytischen Vereinigung) entwickelten Begabungstheorie. Diese Theorie darf nur als eine Zusammenfassung vorläufiger, theoretisch verallgemeinerter Anschauungen betrachtet werden, denn erstens verallgemeinert sie gewisse konkrete Funde aus einigen Analysen und einigen biographischen Daten und es wird durch Annahmen vorausgesetzt, daß dieselben Funde auch in anderen (vielen, wenn auch nicht allen) Fällen auffindbar wären.

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