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Reik, T. (1927). Dogma und Zwangsidee: Eine psydioanalytisdie Studie zur Entwicklung der Religion. Imago, 13(2-4):247-382.
  

(1927). Imago, 13(2-4):247-382

Dogma und Zwangsidee: Eine psydioanalytisdie Studie zur Entwicklung der Religion

Tkeodor Reik

„Wehe, wenn ein Mensch, der nicht weiß, was im Menschen ist, einen Gedanken, der in Enge und Einseitigkeit gehören wurde, mit dem Feuer der Leidenschaft auszustatten versteht. Er wird verheerend wirken können… Eine solche Bewegung ist die P sychoanalystik, die von Wien ihren Ausgang nimmt. Wenn Freud sein Begriffsnetz über das Seelenleben wirft, was fängt er damit ein? … Die Antwort lautet nämlich: Nur Sexuelles … An der psychoanalytischen Methode hat vor allem die Logik sehr viel auszusetzen. Ihre termini stammen alle aus der Stoff weit; was sie auf seelischem Gebiet bedeuten sollen, bleibt fraglich. Wie falsch die ganze Methode ist, sieht man an ihrer Stellung zum katholischen Dogma … Das Dogma steht ewig und hat nie nach einer praktischen Begründung gefragt … Völker und Jahrhunderte haben das Dogma abgewogen und nicht zu leicht befunden … Die Psychoanalyse kann von der Kirche mehr lernen als von der Psychoanalyse die Kirche…“

(Aus einem Vortrage „Psychoanalyse und Katholizismus“ von Prof. Dr. Linus Bopp auf der „Katholischen Weltanschauungswoche“ in Wien, Mai 1924.)

„Seine Eminenz befolgt, zumindest was seinen Geist anlangt, das Gebot der evangelischen Armut.“ (Anatole France: Die Ulme am Walde.)

Vorbemerkung

Es mangelt in der analytischen Literatur keineswegs an Arbeiten, welche die großen Glaubensvorstellungen zum Gegenstand haben und deren unbewußte Motive und Triebgrundlage zeigen. Freuds analytische Erklärung der Erlösungslehre des Christentums ist sicher als das bedeutsamste Beispiel dieser Art anzusehen. Tn den wertvollen Arbeiten von R. Abraham. F.. Jones.

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