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Hitschmann, E. (1913). Herbert Silberer: Spermatozoenträume.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 1(1):89.

(1913). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 1(1):89

Herbert Silberer: Spermatozoenträume.

Review by:
E. Hitschmann

Der Autor steigt diesmal von den Höhen des „funktionalen Phänomens“ in die Niederungen materialer Symbolik and bestätigt Stekels Entdeckung, daj gewisse Bildelemente in Träumen als Spermatozoon and Vaterleibsphantosien zn deuten sind. „In einer Art von Strom glitten zahlreiche kleine Männer und Weiber dahin; schließlich sah. der Träumer auch sich Belbst unter diesen dah intreibend en Menschen“: so erzählte Stekels Patient. Auch manche Vorstellungen primitiver Zeitalter (der Same vom kleinsten Menschlein bevölkert) bestätigen die Deutung.

Silberers Analysandin sah kleine längliche Kähne auf halbgeschmolzenem, schmierig-klebrigem. Schnee stehen; die Männer in den Kähnen sind sehr dünn und zart. Ein zweitesmal waren in Elfenbein in fremdartiger Plastik kleine dünne Figuren sichtbar.

Träumt sich der Träumer selbst unter die Samcnkörperchen, so kann es sich am den Wunsch im väterlichen Samen, im Vaterleib zurück zu sein, handeln: das entspräche also einem Todeswunsch. Diesen letzteren Zusammenhang will der Autor durch Prüfung ähnlicher Spermatozoon-Träume noch bestätigt sehen.

Dr. E. Hitschmann.

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