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v. Hug-Hellmuth, H. (1913). 1. Kinderträume. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 1(5):470-475.

(1913). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 1(5):470-475

Beiträge: II. Beiträge zur Traumdeutung

1. Kinderträume

H. v. Hug-Hellmuth

Mein kleiner Neffe Max, von dem ich im Zentralblatt für Psycho-Analyse schon zwei Träume mitgeteilt habe, erzählte neuerlich eines Morgens nach dem Erwachen seiner Mutter folgenden vierteiligen Traum und wiederholte seinen Bericht mir gegenüber mehrere Stunden später in unveränderter Form.

I. „Es waren zwei runde Tische da und darauf stand die Laterna magica und alle anderen Apparate, die du (nämlich seine Tante Hermine) hast“.

II. „Es waren eine Menge Sportzigarretten, das waren lauter Männer; sie waren ganz weiß angezogen, weißt du, das war das weiße Papier. Und jeder hat Augen und einen Mund und eine Nase und Haare gehabt; oben ist bei jedem viel Tabak herausgehangen, das waren die Haare. Ich habe sie alle mit dem Ärmel umgeworfen und sie sind über die Stiege hinuntergekollert und ein paar sind in der Mitte abgebrochen und ein paar haben sich zu Ballen zusammengeballt.“

III. „Ein Eisenbahnzug, ein riesig lunger, fährt vorbei mit sehr viel Leuten; die Tante Berta war auch drin. Es war der Zug nach Wörishofen, und ich habe auch die Station und die Tafel Wörishofen gesehen.“

IV. „Da waren wieder so viele Sportzigarretten, aber hinter Frauen mit roten gekreuzten Schlafröcken, so daß sie ganz ineinander ‚gezickt‘ waren und sich nicht rühren konnten. Ich habe sie auseinandergerissen, aber es ist gar nicht gegangen, so waren sie verrammelt.

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