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Wulff, M. (1913). 3. Eine interessanter Zusammenhang von Traum, Symbolhandlung und Krankheitssymptom. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 1(6):559-560.

(1913). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 1(6):559-560

Beiträge: III. Klinische Beiträge

3. Eine interessanter Zusammenhang von Traum, Symbolhandlung und Krankheitssymptom

M. Wulff

Ein Neurotiker, der unter anderen Symptomen auch an psychischer Impotenz leidet, bringt mir eines Tages den folgenden Traum:

Ich ging in P. die Straße herunter dem Markt zu. Die Frau E. und noch eine unbekannte alte Frau, die vor mir gehen, sprechen über B., daß er ein guter Buchhalter ist und gut verdient. Neben dem Markt überhole ich die alten Frauen und sie geben mir eine Säge, sagen aber nicht, wem ich sie weitergeben soll. Als ich dem Hause meines Onkels mich nähere, merke ich, daß die früheren Türen verbaut sind und der Eingang zum Laden, jetzt bedeutend größer, breiter und mit neuen Waren belegt, einen gemeinsamen Eingang mit dem Hauseingang bildet und die Ladentüre neben den Haustüren sind. Ich Begräße Sara (die Tochter des Onkels), sie antwortet mir aber nicht. Ich frage: „Warum sind Sie mir böse?“ und dann sagt sie: „Ich bin nicht böse, ich weiß ja, daß Sie heute etwas grob und roh sind“ — und sie reicht mir die Hand. Dann kommt Joseph (ihr Mann). Ich erzähle ihm von der Säge. Er hebt ein Brett vom Boden auf und macht eine Kelleröffnung auf. Dort arbeitet man und braucht eine Säge. Ich habe einen kranken Finger und kann in den Keller nicht heruntersteigen, weil ich Angst habe den Finger zu drücken. Josephs Sohn und Tochter versuchen in den Keller herunter zu steigen, haben aber Angst.

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