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de Saussure, R. (1924). RICHET, Traité de Métapsychique. Paris, 1922.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 10(1):91-92.

(1924). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 10(1):91-92

KRITIKEN UND REFERATE

RICHET, Traité de Métapsychique. Paris, 1922.

Review by:
R. de Saussure

In diesem bedeutenden Werke bespricht Professor Richet zusammenfassend die französischen, englischen und einen Teil der deutschen Arbeiten, welche die metapsychischen Probleme behandeln.

Es gibt zwei Arten, diesen so mysteriösen Gegenstand zu behandeln. Man kann eine sehr detaillierte Beobachtung publizieren und dann auseinandersetzen, welche Vorsichtsmaßregeln man ergriffen hat um hinterlistige Täuschungen durch das Medium hintanzuhalten. In dieser Weise ist der Großteil der Autoren vorgegangen. Man kann aber auch von der Frage ausgehen, wie weit die metapsychischen Phänomene verbreitet sind und zur Beantwortung dieser Frage eine große Anzahl von Beobachtungen sammeln. Diesen zweiten Weg wählte Richet. Dies hat natürlich den Nachteil, daß man von jeder Beobachtung nur eine zusammenfassende Darstellung geben kann, so daß ein großer Teil der Beispiele an wissenschaftlicher Exaktheit einbüßt. Aber derjenige, der sich von der Echtheit dieser Phänomene überzeugen will, muß ohnedies auf die tatsächlichen Beobachtungen selbst zurückgreifen. Er würde dann dort alle Details finden, um seinen kritischen Sinn zufriedenzustellen. Die Metapsychik ist nach Richet „jene Wissenschaft, die mechanische oder psychologische Phänomene zu ihrem Gegenstand hat, welche durch scheinbare Intelligenzkräfte oder durch unbekannte Kräfte, die im Intellekt verborgen sind, hervorgerufen werden.

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