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Holstijn, A.J. (1924). Professor G. Jelgersma und die Leidener psychiatrische Schule: (Zum fünfundzwanzig jährigen Amtsjubiläum von Professor G. Jelgersma). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 10(3):253-257.

(1924). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 10(3):253-257

Professor G. Jelgersma und die Leidener psychiatrische Schule: (Zum fünfundzwanzig jährigen Amtsjubiläum von Professor G. Jelgersma)

A. J. Westerman Holstijn

Es kann hier nicht die hervorragende Bedeutung Jelgersmas als Neurologe und Psychiater im allgemeinen gewürdigt werden; an dieser Stelle soll nur zusammengefaßt werden, was er für die Psychoanalyse und für die Entwicklung seiner analytisch orientierten Schüler getan hat.

Im Jahre 1911 bekannte er sich als Rector Magnificus in seiner Rektoratsrede öffentlich als Anhänger der Psychoanalyse, und seitdem hat er stets mit ernster Begeisterung die Analyse studiert, verteidigt und ausgeübt. Die Folgen dieses Vorgehens können nicht leicht überschätzt werden. Denn viele, die aus innerem Widerstand oder Unkenntnis der Analyse fern geblieben wären, veranlaßte die Autorität des besten Psychiaters im Lande sich der neuen Richtung zuzuwenden, und seitdem sind eine stets wachsende Anzahl von Psychiatern, Laien und Fachleuten aus anderen Gebieten durch sein Beispiel ermuntert worden, die Analyse zu studieren, ihre Widerstände ins Auge zu fassen und zu überwinden.

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