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Moxon, C. (1924). Zum Thema »Regressionszug«. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 10(4):436-437.

(1924). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 10(4):436-437

Zum Thema »Regressionszug«

Cavendish Moxon

Dr. S. Ferenczi (Versuch einer Genitaltheorie) gibt an, daß die fötale Existenz im Fruchtwasser einen Regressionszug bedeutet und nur bei Tieren vorkommt, deren Ahnen das Leben im Meere aufzugeben gezwungen waren. Hiezu möchte ich die Ergebnisse Dr. Paul Kammerers mitteilen (Die Abstammungslehre, Jena 1911), dessen Experimente die tatsächlichen Reaktionen eines Tieres auf das Eintrocknen der Umgehung zeigen. Diese könnten aber als Beispiel für die Reaktionsweise aller Tiere, die nach dem Lande verdrängt geworden sind, gelten.

„Der in feuchten Wäldern lebende, gelbfleckige Feuersalamander (Salamandra maculosa) bringt bis 70 kiementragende Larven zur Welt, die im Wasser heranwachsen und erst bei der Verwandlung in den lungenatmenden, fertigen Salamander ans Land kriechen. Entzieht man gefangenen Feuersalamandern das Wasserbecken, so verläuft ein immer größerer Abschnitt jener Larvenentwicklung im Mutterleibe, wobei die Kiemen ungewöhnliche Länge, Zartheit und Blutreichtum erlangen: es werden schließlich fertig ausgebildete kleine Salamander, aber nur etwa zwei bis sieben Stück geboren, welche oft auffallend wenig von der gelben Fleckenzeichnung erkennen lassen. Sie selbst gebären zwar, falls sie Wasser zur Verfügung haben, wieder Larven, aber sehr fortgeschrittene, große Larven, welche in Tagen statt in Monaten das Wasser verlassen.

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