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Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

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Weiss (1925). Die Psychoanalyse auf dem XVII. italienischen Psychiaterkongreß. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(4):498-499.

(1925). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(4):498-499

Die Psychoanalyse auf dem XVII. italienischen Psychiaterkongreß

Weiss

Auf dem XVII. italienischen Psychiaterkongreß (Triest, 25. September 1925) fand die Psychoanalyse durch ein Referat von Weiss über „Psychiatrie und Psychoanalyse“ Würdigung. Daß dieses Referat überhaupt gehalten werden konnte, hatte folgende Vorgeschichte:

Am XVI. italienischen Psychiaterkongreß (April 1925) ist ein Antrag Prof. Levi-Bianchinis, die Psychoanalyse als Diskussionsthema für den kommenden Kongreß zu bestimmen, von der Kommission schroff abgelehnt worden. Im Jahre 1924 hatte Weiss zu einigen Kritiken italienischer Autoren über Psychoanalyse in einem Aufsatze Stellung genommen, der einen Briefwechsel zwischen ihm und Prof. Morselli, dem Präsidenten der Società Freniatrica Italiana, zur Folge hatte. Prof. Morselli bekundete dabei der Psychoanalyse gegenüber eine günstigere Einstellung als zuvor. Er ersuchte schließlich Weiss, am kommenden Kongreß das genannte Referat zu halten.

Nach einer kurzen Schilderung des heutigen theoretischen Standpunktes der Psychiatrie zeigte der Referent, daß der psychologischen Denkrichtung eine weitgehende Selbständigkeit gebührt. In ziemlich ausführlicher Weise zeigte er an Hand von Beispielen, von welcher weittragenden Bedeutung die Tatsache ist, daß die Art und das Individuum sowie jeder Trieb, jede psychische Regung das Resultat eines historischen Vorganges sind. Die historische Kontinuität werde aber vom Bewußtsein nur in äußerst beschränktem Maße wahrgenommen und festgehalten.

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