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Reich (1928). Fortschritte der Sexualwissenschaft und Psychanalyse, herausgegeben von Dr. Wilhelm Stekel, redigiert von Dr. Anton Mießriegler und Emil Gutheil. II. Band (Deuticke, 1026).. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(2):259-266.

(1928). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(2):259-266

REFERATE: Aus der psychiatrisch-neurologischen Literatur

Fortschritte der Sexualwissenschaft und Psychanalyse, herausgegeben von Dr. Wilhelm Stekel, redigiert von Dr. Anton Mießriegler und Emil Gutheil. II. Band (Deuticke, 1026).

Review by:
Reich

Der vorliegende II. Band der offiziellen Zeitschrift der „Vereinigung unabhängiger ärztlicher Analytiker“ enthält eine große Anzahl von Originalarbeiten und Mitteilungen und am Schluß eine Darstellung der „Geschichte der psychoanalytischen Bewegung“ von Wilhelm Stekel. Die Besprechung muß sich auf einige Originalarbeiten und Mitteilungen beschränken.

Stekel ist mit drei Originalarbeiten vertreten:

1)   Übertragung, Annullierung und Verdrängung,

2)   Zur Psychologie der Schinerzphänomene, insbesondere des Kopfschmerzes,

3)   Der Abbau des Inzestkomplexes.

Der erste Aufsatz beginnt mit einer Untersuchung der Übertragung, die „das große, bisher ungelöste Rätsel der Psychoanalyse“ sei. Die Übertragung, die für uns nach Freud das vielleicht bestverstandene Phänomen ist, nämlich ein Übertragen infantiler, bestimmten Objekten der Kindheit geltenden Haltungen, sowohl Liebe als Haß (positive und negative Übertragung), ist für St. bloß „das merkwürdige Phänomen, daß sich jeder Analysierte mit absoluter Gesetzmäßigkeit in den Analytiker verliebt“ (S. 1); also für den Autor gilt nur die positive Übertragung und, was wesentlicher ist, das eigentliche an der Übertragung, daß sie nämlich eine „übertragene“ Liebe oder einen übertragenen Haß darstellt, wird im ganzen Aufsatz nicht erwähnt.

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