Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To review the glossary of psychoanalytic concepts…

PEP-Web Tip of the Day

Prior to searching for a specific psychoanalytic concept, you may first want to review PEP Consolidated Psychoanalytic Glossary edited by Levinson. You can access it directly by clicking here.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Burrow, T. Syz, H.C. (1928). Die Laboratoriumsmethode in der Psychoanalyse, ihr Anfang und ihre Entwicklung: Vortrag auf dem IX. Internationalen Psychoanalytischen Kongreß in Homburg, September 1925. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(3):375-386.

(1928). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(3):375-386

Die Laboratoriumsmethode in der Psychoanalyse, ihr Anfang und ihre Entwicklung: Vortrag auf dem IX. Internationalen Psychoanalytischen Kongreß in Homburg, September 1925

Trigant Burrow und Aus dem englischen Manuskript übersetzt von H. C. Syz

Mit den neuen Gedankengängen und Methoden, die von der Entwicklungslehre ausgingen, wurde ein neues Instrument zur genauen Bestimmung beobachteter Prozesse in die wissenschaftliche Methodik eingeführt. Dies Instrument ist das wissenschaftliche Laboratorium. Das wissenschaftliche Laboratorium ist ausgezeichnet durch die Genauigkeit seines Urteils in bezug auf das untersuchte Material. Um die Bedeutung des Laboratoriums in seiner Anwendung auf unsere eigenen subjektiven Prozesse zu verstehen, wird es von Vorteil sein, wenn wir uns zuerst verdeutlichen, was die Bedeutung des Laboratoriums in seiner Anwendung auf der allgemeinen Beobachtung zugängliches objektives Material ausmacht, wenn wir uns fragen, welche Anforderungen eigentlich der Untersucher an sich stellen muß, und wenn wir so die für das Laboratoriumsverfahren gültigen Kriterien genau bestimmen. Solange wir uns der geistigen Prozesse, welche die Funktion dieses Präzisionsinstrumentes bestimmen, nicht voll bewußt sind, werden wir nicht fähig sein, die Kriterien, die überall für die Laboratoriumsdisziplin charakteristisch sind, ohne Kompromiß aufrecht zu erhalten.

Das Laboratorium setzt Grundlagen der Beobachtung voraus, die auf einem phyletischen und inhärenten Prinzip beruhen.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2019, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.