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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote is a general note taking application that integrates with your browser. You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

  • Save search-result lists
  • Save complete articles
  • Save bookmarks to articles

 

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Gerő (1928). Heyer, G. R.: Zur Prognosenstellung in der Psychotherapie. Der Nervenarzt, I. Jg. H. 3, Berlin, 1928.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(3):414.

(1928). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(3):414

Heyer, G. R.: Zur Prognosenstellung in der Psychotherapie. Der Nervenarzt, I. Jg. H. 3, Berlin, 1928.

Review by:
Gerő

Hey er erörtert die Schwierigkeiten der Prognosenstellung in der Psychotherapie. Die Psychotherapie kann Prognose und Indikation weniger sicher stellen als etwa die innere Medizin. Schon bei der Suggestivbehandlung ist kaum vorauszusagen, wie lange der Erfolg anhalten wird. Verfasser teilt einen Fall mit, der dafür sprechen soll, daß auch die Wirkung der Hypnosenbehandlung von anhaltender Dauer sein kann. Eine Patientin, die nach Amputation an Schmerzen und Schlaflosigkeit litt, wird nach persönlicher Behandlung durch Fernhypnose beeinflußt. Sie bekommt Schlafzettel, die noch nach zweieinhalb Jahren eine prompte Wirkung haben, der Schlaf stellt sich ein, die Schmerzen lassen nach. Allerdings wirken die Schlafzettel nur dann einschläfernd, wenn sie sich das Behandlungszimmer des Arztes, seine Stimme usw. genau vorstellt. Nach der halluzinatorischen Vergegenwärtigung dieser Details treten sexual-genitale Sensationen auf und erst nach dem Orgasmus erfolgt der Schlaf. Dies ist für den Verfasser “… ein schöner Beitrag für die Möglichkeit, daß das amorphe Versinkenserlebnis in der Hypnose ‚gelegentlich‘ sexualisiert wird“, und erklärt gleichzeitig den Dauererfolg der Hypnose beim mitgeteilten Fall. Nun, wir brauchen gewiß nicht diesen Beweis, um voraussagen zu können, daß die Hypnose nur genau so lang nachwirkt, als die Bindung an den Hypnotiseur erhalten bleibt.

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