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Low, B. (1929). Der Einfluß der Psychoanalyse auf die Erziehung in England während der letzten 18 Jahre. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 15(2-3):340-346.

(1929). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 15(2-3):340-346

Der Einfluß der Psychoanalyse auf die Erziehung in England während der letzten 18 Jahre

Barbara Low

Vor etwas mehr als 18 Jahren, im November 1910, wurde ein Artikel von Ernest Jones unter dem Titel „Psycho-Analysis and Education“ im „Journal of Educational Psychology“ veröffentlicht. Es ist interessant zu beobachten, wie weit die dort niedergelegten Ideen und die in diesem Aufsatz ausgedrückten Hoffnungen sich seit der Zeit seines Erscheinens erfüllt haben.

Dieser Aufsatz war, soweit der Verfasserin dieser Zeilen bekannt ist, die erste Veröffentlichung, welche die Anwendung der Psychoanalyse auf die Erziehungstheorie und -praxis empfahl. Sie faßt prägnant und in sehr anregender Weise die Hauptfunde, welche die Psychoanalyse bis zu diesem Zeitpunkt gemacht hatte, zusammen. Sie weist darauf hin, daß die Anwendung dieser neuen Wissenschaft sowohl die frühe Erziehung des Kindes (die ersten Jahre zu Hause) als auch die mehr ins einzelne gehende spätere Erziehung systematischer Natur unvermeidlich ändern muß. Sie zeigt außerdem, welcher radikalen Veränderung der Standpunkt des Erwachsenen gegenüber den fundamentalsten Problemen seines Betragens und dem des Kindes unterworfen sein wird.

Neben dem Hinweis auf die besonderen Veränderungen stellt der Aufsatz die allgemeine Forderung nach einer besseren Aufklärung des Lehrers über das Seelenleben, so daß dieser imstande wäre, tiefer in den Geist des Kindes, das er erzieht, einzudringen. Vor allem legt Jones Nachdruck auf die Notwendigkeit einer ehrlicheren Erkenntnis des sexuellen und des affektiven Lebens neben der der intellektuellen Seiten des Menschen.

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