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PEP-Web Tip of the Day

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Fenichel (1931). Medical Review of Reviews, 412, März 1930, „Psychopathology Number“, herausgegeben von D. Feigenbaum.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 17(3):412.

(1931). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 17(3):412

REFERATE: Aus der psychoanalytischen Literatur

Medical Review of Reviews, 412, März 1930, „Psychopathology Number“, herausgegeben von D. Feigenbaum.

Review by:
Fenichel

In der in Heft 1 dieses Jahrgangs dieser Zeitschrift auf Seite 150 ff. erfolgten Besprechung der „Psychopathology Number“ von D. Feigenbaum hieß es als Zitat aus der darin enthaltenen Arbeit von Wittels:

„Meine Beobachtungen … haben mich zu dem Schluß geführt, daß die Entwicklungslinie vom Kind über das Weib zum Manne geht und über ihn zum desexualisierten intelligenten Schöpfer …“ Dieser letzte Ausdruck ist falsch wiedergegeben. Es heißt im englischen Text „intellectual creator“, was mit „geistiger Schöpfer“ zu übersetzen wäre. Es heißt dort weiter, daß nach Wittels der Hysterie das „männliche schöpferische“ Prinzip fehle. In Wahrheit sagt Wittels direkt nur, daß ihr das „männliche zwanghafte“ (coercive) Prinzip fehle; da aber nach Wittels der Weg vom Weibe über den Mann zum Schöpfer geht, muß logischerweise dem weiblichen mit dem männlichen auch das schöpferische Prinzip abgehen.

Die Arbeit von Wittels ist inzwischen in erweiterter Form in der „Psychoanalytischen Bewegung“ erschienen, so daß der deutsche Leser Gelegenheit hat, dort selbst nachzuprüfen, ob mein Urteil über diese Arbeit gerechtfertigt ist oder nicht.

Fenichel

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