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Grotjahn, M. (1936). SCHORSCH, G.: Eigenständigkeit, Fremdhalt und Haltlosigkeit. Ein charakterologischer Beitrag zum Problem: Führertum und Gefolgschaft. Aus der Sammlung psychiatrischer und neurologischer Einzeldarstellungen. Georg Thieme Verlag, Leipzig. 1936.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 22(2):279.
    

(1936). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 22(2):279

SCHORSCH, G.: Eigenständigkeit, Fremdhalt und Haltlosigkeit. Ein charakterologischer Beitrag zum Problem: Führertum und Gefolgschaft. Aus der Sammlung psychiatrischer und neurologischer Einzeldarstellungen. Georg Thieme Verlag, Leipzig. 1936.

Review by:
M. Grotjahn

Unter den Charakteranlagen entscheiden die gefühlsmäßige Ansprechbarkeit, die Art der Erlebnisfähigkeit und die gesinnungsmäßige Artung über die Gemeinschaftsfähigkeit des Einzelwesens. Für die Rangordnung innerhalb eines gegliederten Ganzen ist neben den geistigen Fähigkeiten der Persönlichkeit das ihr eigene Ausmaß an Eigenständigkeit von ausschlaggebender Bedeutung. Diese Seite des Charakters soll, nach den einleitenden Worten des Verfassers, den Gegenstand der vorliegenden Arbeit bilden. Der Eigenständigkeit wird die Haltlosigkeit entgegengesetzt. Es gibt aber dazwischen noch eine Fremdhaltbedürftigkeit, deren Träger in Gegenüberstellung zu den Eigenständigen auch als Fremdständige bezeichnet werden können. Entscheidend für den Menschen ist seine „Haltkomponente“, das Rückgrat des Charakters. Derartig erstaunliche Resultate wurden erzielt durch die entschlossene Anwendung der „dynamischen“ und „Strukturanalyse“, kombiniert mit einer überzeugten subjektiven Wertung und gewürzt mit einer kräftigen Portion eigenwilliger Terminologie.

M.

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