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PEP-Web Tip of the Day

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Jacobssohn, E. (1936). Beitrag zur Entwicklung des weiblichen Kindwunsches. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 22(3):371-379.

(1936). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 22(3):371-379

KLINISCHE BEITRÄGE

Beitrag zur Entwicklung des weiblichen Kindwunsches

Edith Jacobssohn

Freuds Arbeit „Über die weibliche Sexualität“ hat die immer noch dunklen Probleme der weiblichen Triebentwicklung wieder in neuem Lichte zur Diskussion, gestellt. Wir hoffen daher, daß ein klinischer Beitrag hiezu auch dann Anspruch auf Interesse erheben darf, wenn seine Befunde mehr Bekanntes illustrieren, als neue Zusammenhänge aufdecken. Der Wert seines Materials liegt hauptsächlich darin, daß es aus direkter Beobachtung und Analyse eines kleinen Mädchens vom dritten bis fünften Lebensjahr gewonnen wurde, das Schwierigkeiten bei der Lösung seiner präödipalen Mutterbeziehung hatte.

Ursprung und Entwicklung des weiblichen Kindwunsches, der sich erst in der Ödipusphase endgültig und heterosexuell konstituiert, aber dann schon auf eine lange prägenitale, auf die Mutter gerichtete Vorgeschichte zurückblicken kann, wurden dabei in ihren einzelnen Phasen durchsichtig.

Die kleine Hertha hat vom dritten bis fünften Jahr eine fraktionierte Analyse mit monatelangen Pausen durchgemacht. In der Fülle und Buntheit der Phantasien, die oft im Widerspruch zueinander auftauchten, hier wieder verlassen, dort weitergeführt wurden, ließ sich manchmal nur schwer Wesentliches von bloß Gelegentlichem, Flüchtigem unterscheiden und daher die klare Entwicklungslinie nur mühsam herausarbeiten. Auch die Art, wie spontaner und analytischer Entwicklungsprozeß ineinander verflochten waren, machte Schwierigkeiten.

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