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Fenichel, O. (1941). SHARPE, ELLA FREEMAN: Psycho-Physical Problems Revealed in Language: An Examination of Metaphor. International Journal of Psycho-Analysis, XXI, 2.. Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 26(3-4):346.

(1941). Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, 26(3-4):346

SHARPE, ELLA FREEMAN: Psycho-Physical Problems Revealed in Language: An Examination of Metaphor. International Journal of Psycho-Analysis, XXI, 2.

Review by:
O. Fenichel

Freud hat uns gezeigt, wie sehr die Worte und die Ausdrucksweisen der Patienten ihre unbewussten Einstellungen verraten. Die Zusammenhänge zwischen der ungewollten Form des sprachlichen Ausdrucks und dem Unbewussten wurden seither verschiedentlich im Detail untersucht. Ferenczi hat an der „Analyse von Gleichnissen“ gezeigt, wie oft Ausdrücke, die die Patienten indirekt oder als Anspielung gemeint hatten, wenn sie direkt und wörtlich genommen werden, das Unbewusste erkennen lassen. Andererseits ist bekannt, dass Metaphern und Redensarten, die heute abstrakt gebraucht werden, einmal einen konkreten, meist magischen Sinn hatten, der unbewusst in Personen, die diese Redensarten heute benützen, noch fortleben mag. — Sharpe verbindet diese Einsichten mit einander; sie macht darauf aufmerksam, wie die Details metaphorischer Ausdrücke, die von Patienten gebraucht werden — gleichgültig, ob es überlieferte Redensarten sind, oder ob die Ausdrücke erst vom Patienten geschaffen wurden — den unbewussten konkreten Ursprung dieser Redensarten aufzeigen, der meist in psychophysischen Erlebnissen des archaischen Ichs gelegen ist. Sharpe beginnt die Reihe der von ihr besprochenen Beispiele mit den Ausdrücken: „Gefühle zurückhalten“, bezw. „Gefühle ausdrücken“, wobei die Gefühle als etwas Materielles gedacht sind und wie Exkremente behandelt werden.

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