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Goldmann, S. (1985). Sigmund Freuds Briefe an seine Patientin Anna v. Vest. Jahrb. Psychoanal., 17:269-295.

(1985). Jahrbuch der Psychoanalyse, 17:269-295

III. Beiträge zur Geschichte der Psychoanalyse

Sigmund Freuds Briefe an seine Patientin Anna v. Vest

Herausgegeben von Stefan Goldmann

„One of his hobbies was letter writing, which he loved very much“, wußte Harry Freud in einem Interview über seinen Onkel Sigmund Freud zu eröffnen (Ruitenbeek 1973, S. 313). Von dieser Lust an der schriftlichen Mitteilung zeugen die vielen tausend Briefe, die zu einem Bruchteil schon veröffentlicht, überwiegend jedoch noch in Archiven und Privatnachlässen aufbewahrt sind. Ein Blick auf die bereits vorliegende Korrespondenz Freuds stellt fest, daß an Patienten gerichtete Briefe noch immer zu den Raritäten zählen. Das Bedürfnis nach ärztlicher Diskretion, seit jeher Gegenstand heftiger Diskussion (Freud 1905 e, S. 163ff), hält solche Dokumente noch im Dunkeln verschlossen. Dies ist um so bedauerlicher, als gerade sie die Dynamik zwischen Arzt und Patient in einzigartiger Weise widerzuspiegeln vermögen. Wie kaum ein anderes Zeugnis bieten Freuds Briefe an Patienten der Forschung einen wertvollen Indikator, an dem sich sowohl seine jeweilige Behandlungstechnik als auch die Effizienz der Psychoanalyse als Therapie ablesen lassen.

Obwohl Jones eine stattliche Anzahl von Patienten namentlich bekannt gegeben hatte, fehlte es lange an historischen Studien zu denselben. Erst in jüngster Zeit hat Ellenberger (1977) mit seiner durch Ola Andersson unterstützten Erforschung der Krankengeschichte „Emmy v. N.“

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