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PEP-Web Tip of the Day

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Weidlich, S. (2004). Der unbewußte Zustand des Analytikers, nachdem der Patient die Tür nach der letzten Stunde geschlossen hat. Jahrb. Psychoanal., 49:55-79.

(2004). Jahrbuch der Psychoanalyse, 49:55-79

Der unbewußte Zustand des Analytikers, nachdem der Patient die Tür nach der letzten Stunde geschlossen hat

Sigrid Weidlich

Es war im Jahre 1969. Die Herbsttagung der DPV fand in Ulm statt. Es wurde diskutiert, eine Falldiskussion im - damals noch kleinen - Plenum. Den Inhalt erinnere ich nicht mehr. Aber ich erinnere mich, daß eine eher kleine Frau mit einem eindrucksvollen Gesicht sich zu Wort meldete, mit festem Schritt zum Mikrophon ging, das Mikrophon zu sich herunterbog, um dann jenen Satz zu sagen, der mich tief beeindruckte und den ich nie mehr vergessen konnte. Sie sagte, das sei ja alles sehr interessant - also alle vorausgegangenen Diskussionsbeiträge - »aber«, sagte sie, »ich fühle, es ist anders«.

Diese Frau hieß Paula Heimann. Die kleine Geschichte zeigt die Haltung bzw. die Anwendung dessen, was im klinischen Zusammenhang die Nutzung der Gegenübertragung bedeutet. Paula Heimanns Gedanken sind hierbei von zentraler Bedeutung.

Gegenübertragung und Prozeß sind, wie sich zeigen wird, von einander abhängige, miteinander verwobene Geschehen. Die Geschichte des Konzepts »Gegenübertragung «, wie die des Konzepts Prozeß, ist lang. Zu Gegenübertragung hat Freud selbst sich nur an zwei Stellen seiner Schriften geäußert und zwar in kritischer Form.

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