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Green, A. (2009). Winnicott im Übergang zwischen Freud und Melanie Klein. Jahrb. Psychoanal., 58:113-137.

(2009). Jahrbuch der Psychoanalyse, 58:113-137

Theorie der Psychoanalyse

Winnicott im Übergang zwischen Freud und Melanie Klein

André Green

Alles fing einige Jahre nach dem Tod von Winnicott an. Als wenn sie nach einem über dreißig Jahre dauernden Alptraum erwachten, fragten sich einige Analytiker: »Ist eine oder sind mehrere Psychoanalysen nötig?« Bis heute haben sie darauf keine Antwort gefunden, oder es wird behauptet, so etwas gefunden zu haben wie die Idee einer plurimodalen Psychoanalyse, die nicht falsch sein kann, und sei sie - warum eigentlich nicht - auch mit etwas Hypnose angemischt.

Ohne eine Antwort auf dieses Rätsel zu haben, möchte ich anmerken, daß Sigmund Freuds Werk, obwohl es seine Wurzeln in der Kultur hat, wegen seiner Zwiespältigkeit unabgeschlossen blieb, auch weil er behandlungstechnische Fälle und theoretische Fragen nicht aufgriff, die er nicht behandeln wollte oder konnte. Bestimmte Analytiker setzten sein Werk gemäß ihres eigenen Werdeganges fort. Doch wird dieses offengelassene Ende von Freuds Werk zu einer sternförmigen Gestalt.

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