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Blumenberg, Y. (1995). Annemarie Dührssen: Ein Jahrhundert Psychoanalytische Bewegung in Deutschland. Die Psychotherapie unter dem Einfluß Freuds. Göttingen, Zürich 1994 (Vandenhoeck & Ruprecht), 276 S. DM 68,-. Luzifer-Amor, 8(15):153-175.
  

(1995). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 8(15):153-175

IV REZENSIONEN

Annemarie Dührssen: Ein Jahrhundert Psychoanalytische Bewegung in Deutschland. Die Psychotherapie unter dem Einfluß Freuds. Göttingen, Zürich 1994 (Vandenhoeck & Ruprecht), 276 S. DM 68,-

Review by:
Ygal Blumenberg

Ein merkwürdiger Titel: Soll es um die Psychoanalytische Bewegung gehen oder um die Entwicklung der Psychotherapie? Dieser schillernde Titel und dessen Doppelbödigkeit ist in der Tat Programm dieser Veröffentlichung der emeritierten Ordinaria eines Lehrstuhls für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin; ehem. Leiterin des Instituts für Psychogene Erkrankungen der AOK Berlin, ehem. Vorsitzende der DPG, deren Ehrenmitglied und - last but not least - langjährige Lehranalytikerin - kurz: eine bedeutende Repräsentantin eines großen Teils der Psychoanalytiker und Psychotherapeuten in Deutschland. A. Dührssen (D.) ist sozusagen die ‚Grand-Dame‘ der deutschen Psychotherapie; sie hat sich große Verdienste um die Etablierung der Psychotherapie im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung erworben und besaß zumindest bislang großen Einfluß auf die gesundheitspolitische Diskussion in diesem Bereich. Insofern könnte uns die Lektüre dieses Buches auch ein Bild von den Bewußtseins- und Motivationslagen eines großen Teils deutscher Psychoanalytiker und Psychotherapeuten vermitteln.

Die Psychoanalyse - unwissenschaftlich, dogmatisch-fundamentalistisch und chauvinistisch

Schon im 1. Kap. ist zu bemerken, daß D. nicht viel Federlesens macht. Freud habe keineswegs Neues Wissen geschaffen: Das Unbewußte stamme von Leibniz (15)1, die Bedeutung der Assoziationen von Wundt (ib.

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