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Foulkes, S.H. (1998). Einige autobiographische Bemerkungen. Luzifer-Amor, 11(21):123-135.

(1998). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 11(21):123-135

Einige autobiographische Bemerkungen

S. H. Foulkes

Teil I

Ich möchte mich Ihnen vorstellen. Eine Reihe von Abonnenten mag mich kennen und einige meiner Veröffentlichungen gelesen haben, aber wahrscheinlich kennen nur wenige meinen Hintergrund.

Mein Interesse sowohl an Psychoanalyse als auch an Gruppenanalyse hängt eng mit meinem eigenen persönlichen Leben und insbesondere mit meiner Kindheit zusammen. Das schließt sogar meine Methode ein. Obwohl mir dieser Zusammenhang sehr bewußt ist, verzichte ich darauf, an dieser Stelle etwas darüber zu sagen. Aber ein kurzer Überblick über beruflichen Hintergrund und Entwicklung soll dazu dienen, meine Arbeit und Haltung als Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker zu verstehen.

Meine medizinische Ausbildung fand mit Ausnahme meiner psychoanalytischen Ausbildung in Deutschland statt. Diese erhielt ich während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Wien, wo ich gleichzeitig eine gründliche psychiatrische Facharztausbildung an der dortigen Universitätsklinik absolvierte. Zunächst war von Wagner-Jauregg Direktor der Klinik und von meinem zweiten Jahr an Otto Pötzl. Im ersten Jahr arbeitete ich an Herschmanns Abteilung, später mit Heinz Hartmann. Bei der Morgenvisite trafen sich viele berühmte Leute, unter ihnen Stransky und Paul Schilder. Ich befreundete mich mit Eduard Bibring und Otto Isakower; beide gehörten zu den jüngeren Psychoanalytikern, die sich an der Klinik aufhielten oder dort in Teilzeit arbeiteten.

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