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Dittrich, K.A. (1999). Verfolgungsträume und Angstphantasien einer Patientin - Variation und Veränderung im Behandlungsprozeß. Luzifer-Amor, 12(24):86-111.

(1999). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 12(24):86-111

Verfolgungsträume und Angstphantasien einer Patientin - Variation und Veränderung im Behandlungsprozeß

Karin A. Dittrich

Zusammenfassung

Ausgehend von der Überlegung, daß sich seit der Traumdeutung Freuds in den Folgegenerationen von Psychoanalytikern zunehmend weniger Arbeiten zum Traum finden, eine Entwicklung, die sich erst in neuerer Zeit durch die psychoanalytische Traumforschung zu verändern beginnt, wird in der vorliegenden Arbeit versucht, am Beispiel der Analyse einer 30jährigen Patientin mit Angstphantasien und Verfolgungsträumen zu verdeutlichen, wie sich Symptomatik und Träume über die Arbeit an der Übertragung und Gegenübertragung im Behandlungsprozeß verändern. Die Errungenschaft der Patientin, einen „guten Traum“ zu haben, ist gleichzusetzen mit der Fähigkeit zur Symbolisierung, zur kreativen Erschaffung von Übergangsobjekten und zur Verarbeitung eines unbewußten Wunsches im Sinne Freuds.

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