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Lürßen, E. (2000). Persönliche Betrachtungen zur Frühzeit der psychoanalytischen Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut von 1950 bis 1965. Luzifer-Amor, 13(26):84-92.

(2000). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 13(26):84-92

Persönliche Betrachtungen zur Frühzeit der psychoanalytischen Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut von 1950 bis 1965

Ernst Lürßen

Dieser erste Zeitraum nach der Institutsgründung wurde unter verschiedenen Gesichtspunkten ausgewählt. Die kleine Feierlichkeit anläßlich des 15jährigen Wiederbestehens des Berliner Psychoanalytischen Instituts, mit geladenen auswärtigen Gästen (Imre Hermann, van der Leeuw) im Oktober 1965 zeigt: das Institut ist nun etabliert und dokumentiert auch nach außen ein gewisses Selbstbewußtsein! Die Feier ist in ihrer Bescheidenheit mehr von lokalem Interesse, denn die DPV ist nicht mehr, wie in den ersten Gründungsjahren, identisch mit dem Berliner Institut (vgl. Lürßen, Maetze). Sowohl ihr Vorsitzender, H. E. Richter (ursprünglich Berlin), ihr stellvertretender Vorsitzender H. Thomä, sowie die Leiterin des Zentralen Unterrichtsausschusses der DPV, Frau Mitscherlich-Nielsen, sind nicht in Berlin ansässig. Für die Geschichte der DPV ist die öffentlich beachtete Gründung des Frankfurter Sigmund-Freud-Instituts durch Alexander Mitscherlich, im Oktober 1964, ein denkwürdiges Datum. Hierin dokumentierte sich die zunehmende Ausbreitung der Psychoanalyse in Deutschland. Gleichzeitig war damit die Schwerpunktsverlagerung, fort von Berlin, vollzogen.

Von diesem Zeitpunkt an wurde die Ausbildung zunehmend durch den zentralen Ausbildungsausschuß (zAA) der DPV institutionalisiert, vereinheitlicht und formalisiert, wenn auch lokale Besonderheiten blieben.

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