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Harmatta, J. (2001). Psychotherapeutische Fachbeziehungen zwischen Ungarn und der DDR 1973-1989 aus ungarischer Sicht. Luzifer-Amor, 14(27):60-71.

(2001). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 14(27):60-71

Psychotherapeutische Fachbeziehungen zwischen Ungarn und der DDR 1973-1989 aus ungarischer Sicht

János Harmatta

Anfang der siebziger Jahre wurden die kollegialen Beziehungen zwischen Ungarn und der DDR intensiv.

Die Psychotherapeutische Arbeitsgruppe der Sozialistischen Länder wurde 1973 in Prag gegründet. Man konnte zu dieser Zeit aus heutiger Sicht nur sehr begrenzt und kontrolliert Kontakte halten. Man konnte damals entweder offiziell oder privat reisen. Privat konnte man als Tourist oder als Besucher ins Ausland fahren. Vor der Reise mußte man ein Visum bei der Botschaft der DDR beantragen, welches nur für bestimmte Tage gültig war.

Offiziell brauchte man zur Reise einen Rechtstitel (Konferenz, ein in einer zweiseitigen kulturellen Vereinbarung festgelegter Besuch usw.). Dann mußte man eine Genehmigung vom Arbeitgeber erhalten. Das Visum wurde durch die Internationale Abteilung des zuständigen Ministeriums erteilt. Nach der Rückreise mußte man einen offiziellen Bericht beim Ministerium einreichen.

Das Ziel der Psychotherapeutischen Arbeitsgruppe der Sozialistischen Länder war die Vertretung der Psychotherapie als eine interdisziplinäre Wissenschaft in den einzelnen Ländern, die Förderung des internationalen Erfahrungsaustauschs, die Unterstützung der Entwicklung der Psychotherapie in den einzelnen Ländern. Ihr politischer Vorteil war, daß man sich vor den Fach- und Parteiführungen der einzelnen Länder auf die Beschlüsse der Arbeitsgruppe beziehen konnte, die manchmal auch Schutz bedeuteten, und die Dokumente gerieten auf die Tische der Sitzungen der Gesundheitsminister der sozialistischen Länder; die fachpolitische Bedeutung der Angelegenheit war also ziemlich groß.

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