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Samuels, L. (2002). Das Paradox von Zerstörung und Überleben in D.W. Winnicotts „The use of an object“. Luzifer-Amor, 15(30):62-77.

(2002). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 15(30):62-77

Das Paradox von Zerstörung und Überleben in D.W. Winnicotts „The use of an object“

Laurel Samuels, Ph.D.

Einführung

Am 12. November 1968 trug Winnicott „The use of an object“ (Über den Objekt-Gebrauch) im New Yorker Psychoanalytischen Institut vor. Nur wenige wissenschaftliche Veranstaltungen davor und danach blieben so legendenumwoben. Augenzeugenberichte werden von einer Generation an die nächste weitergegeben. Der Vortrag kam nicht gut an. Winnicott war über die Reaktionen der Diskutanten enttäuscht. Warum Winnicott das New Yorker Institut für diesen Vortrag auswählte, bleibt bis zur Aufklärung in einer definitiven Winnicott-Biographie eine unbeantwortete Frage. Das offizielle Protokoll (Milrod 1968) berichtet, „daß Winnicott den Diskutanten in einer betont freundlichen, aber schmerzlich ausweichenden Weise antwortete, d.h., er empfand, daß sein Konzept in Stücke zerrissen worden war und daß er nur zu einverstanden wäre, es aufzugeben“ (S. 6). Im privaten Rahmen, so wird kolportiert, machte er die Bemerkung, nun besser zu verstehen, warum Amerika in Vietnam war (Goldman 1993, S. 210). Eine sicher sehr bezeichnende, weitere Geschichte ist, daß Winnicott eine kleine Spielzeugpistole für alle sichtbar mit der Bemerkung aufs Rednerpult legte, daß die für die nächste Person bestimmt sei, die ihm weiszumachen suchte, daß das, was er mache, nicht Psychoanalyse sei.

„The use of an object“ (im folgenden übersetzt als „Objekt-Gebrauch“, abweichend von der deutschen Erstübersetzung 1973 als „Objektverwendung“; Anm.

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