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Giefer, M. (2005). 18. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse, 25. bis 27. Februar 2005 in Tübingen. Luzifer-Amor, 18(36):167-168.

(2005). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 18(36):167-168

18. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse, 25. bis 27. Februar 2005 in Tübingen

Michael Giefer

Das Symposion fand diesmal in einem verschneiten Tübingen statt, was das Erreichen des Tagungsortes im Kongreßzentrum des Klinikums auf dem Schnarrenberg besonders am Sonntagvormittag etwas kompliziert gestaltete. Die Zahl der Teilnehmer war wegen einiger Grippefälle geringer als die der Anmeldungen, die sich auf 103 belief.

Den Beginn machten zwei Vorträge, die das Verhältnis zweier Schriftsteller zur Psychoanalyse und ihren Vertretern beleuchteten. Gerhard Hummel arbeitete unter dem Titel Thomas Mann und Sigmund Freud - ein »uneinfaches Verhältnis« die ambivalente Haltung Manns gegenüber Freud heraus. Ausgehend von dem Vortrag des Nobelpreisträgers zu Freuds 80. Geburtstag, der einerseits von Sympathie und Wertschätzung getragen ist, andererseits an dem Podest rüttelt, auf das Mann Freud zuvor gehoben hatte, zeichnete Hummel die Rivalität des Jüngeren gegenüber dem Älteren nach und schlug eine Verbindung zu Manns Biographie, die vom frühen Verlust des Vaters geprägt war.

In seinem Vortrag Ein »Führer durch das Land der Dämonen«. Der Schriftsteller Oscar A. H. Schmitz in der Analyse bei Karl Abraham (1912-1921) stellte Wolfgang Martynkewicz die Tagebuchaufzeichnungen des Schriftstellers über seine Analyse bei Abraham vor, deren Veröffentlichung er vorbereitet. Schmitz, ein Zeitgeistautor, innerlich tief zerrissen und bindungslos, baute die Analyse in seine narzißtische Neurose ein.

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